Augsburger Friedenswochen
Trump und Putin, Nordafrika und der Nahe Osten
Wie wirken sich neue politische Konstellationen auf die Krisenregionen aus?
Vortrag und Austausch
Montag, 27.11. 19:30 Uhr
In Kooperation mit: Augsburger Friedensinitiative (AFI), Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Werkstatt Solidarische Welt e.V., Attac Augsburg, DIE LINKE.Kreisverband Augsburg, Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung der Universität Augsburg, pax christi Diözesanverband Augsburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA);
mit freundlicher Unterstützung des Projektbüros für Frieden und Interkultur (Kulturamt) der Stadt Augsburg

Andreas Zumach, internationaler Korrespondent der Berliner „tageszeitung“ (taz), freier Journalist, Genf

Seit Donald Trump US-amerikanischer Präsident ist, bekommt das weltpolitische Beziehungsgeflecht eine ganz neue Dynamik. Gerade das Zusammenspiel mit Wladimir Putin und der russischen Regierung hat besondere Auswirkungen auf jene Länder, in denen vor einigen Jahren die Arabellion eine optimistische Entwicklung versprach. Ob wir nach Nordafrika oder in den Nahen Osten schauen, nach Syrien und zur Türkei mit den jeweils spezifischen Konfliktlagen, sehen wir schier unlösbare konflikthafte Verflechtungen. Wird durch Trump und Putin alles schlimmer? Oder weist deren unorthodoxe Herangehensweise vielleicht sogar einen Weg zum Frieden? Wie in den letzten Jahren bringt uns Andreas Zumach auf den neuesten Stand der Entwicklungen.

Kosten: Eintritt frei, Spenden erbeten

Annahof, Augustanasaal
Im Annahof 4
86150 Augsburg