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Die Macht der Bilder und der von ihnen erzählten Geschichten
Zur Darstellung der Juden in der christlichen Kunst
Vortrag und Aussprache
Montag, 22.10. 19 Uhr
In Kooperation mit: Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit (GCJZ), Jüdischen Kulturmuseum Augsburg-Schwaben (JKMAS), Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG)

Eva Schulz-Jander, frühere Präsidentin des Deutschen Koordinierungsrats der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (DKR), Kassel,
Birgit Meurer, Bildungsreferentin im Internationalen Rat der Christen und Juden e.V. (ICCJ), Martin-Buber-Haus, Heppenheim

Seit jeher haben Menschen ihre Geschichte in Bildern erzählt. Die ältesten Quellen dieser Erzählungen sind Höhlenmalereien, die in die Welt unserer Vorfahren entführen. Auch Judentum und Christentum haben sich fleißig der Bilder bedient. Auf christlicher Seite wurden dabei auch Bildfiguren entwickeln, die das Verhältnis zum Judentum thematisieren – und bis heute belasten: z.B. Judas, „Synagoga und Ecclesia“ oder die „Judensau“. Welche Theologie transportieren die gemalten und gemeißelten Werke? Wie können wir heute mit diesen Bildern und Darstellungen umgehen? Gibt es eine Pädagogik der Bildsprache?

Kosten: 5,-/3,- Euro

Annahof, Hollbau, Ausstellungsraum
Im Annahof 4
86150 Augsburg