Immer weniger Zeitzeugen können über die Verbrechen der NS-Diktatur erzählen. Wie soll unter diesen Bedingungen die Erinnerung an die Verfolgten, die Vertriebenen, die Ermordeten des Unrechtsregimes aufrecht erhalten werden?
In Augsburg gibt es eine Reihe unterschiedlicher Initiativen dazu, die bisher nicht aufeinander Bezug nehmen. Mit einer Auftaktveranstaltung zum Thema Erinnerungskultur wollen das Jüdische Kulturmuseum Augsburg-Schwaben und das Evangelische Forum Annahof, unterstützt von der Stadt Augsburg, mit möglichst vielen und unterschiedlichen Akteuren aus der Bürgerschaft Wege finden, wie die Erinnerungskultur in unserer Stadt in Zukunft aussehen soll.
Termin: Samstag, 28. Januar 2012
16.00 Uhr: Vorstellung unterschiedlicher Modelle aus anderen Städten
19:00 Uhr: Erinnern und Vergessen. Erinnerungskultur in Deutschland, Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Wolfgang Frühwald, Moderation: Angela Bachmair
Weitere Informationen hier: Flyer Erinnerungskultur
13. Januar 2012
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